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PELLETS-HEIZUNG

 

 
Unser Wald - er macht uns unabhängig von den Oelpreisen und liefert uns doch Wärme -
 


Pionierleistungen
haben wir nicht nur im Solaranlagebau geleistet. Auch bei Pelletsheizungen sind wir Pioniere.

 


 

 

Bald sind 10 Jahre vergangen seit wir eine der allerersten Pelletsfeuerungen in der Region als Pilotanlage für den Kanton Baselland einem Privatkunden installiert haben. Damals war es mehr Abenteuer als Fachtechnik und heitert heute noch so manche Fachkreisrunde auf, wenn wir von unseren Erfahrungen lustiges zu erzählen wissen.

Die Technik war äusserst anfällig und der Heizkessel mit seiner Feuerraumgeometrie eher ungeeignet. Aber, und das ist wichtig, es war ein Anfang! Woher der Brennstoff geliefert werden sollte war damals eine der grossen Unsicherheiten und konnte über eine Woche dauern, auch wenn der Tank leer war. Damals hatten wir in der Schweiz nur gerade ein Presswerk. Tonnenweise wurden Pellets aus Österreich durch den Vorarlberg gekarrt. Kunststück, da wollte doch fast niemand eine solche Heizungsanlage kaufen. Heute ist das viel besser, dank einem guten Pelletsproduktions- und Liefernetzwerk werden wir komfortabel innert kürzester Zeit versorgt.

Heute haben wir, dank den Pionierleistungen, viel Fachwissen und ausgebildete Pelletsfachleute, welche Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung stehen.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie an einer Pelletsheizung interessiert sind. Gerne besichtigen wir Ihren Heizraum und helfen Ihnen, nach bedarfsgerechten Lösungen zu suchen.


 

   Diese Bilder können Sie mit einem Mausklick vergrössert betrachten.

 


Vollautomatischer Pelletsheizkessel
von Windhager mit Saugturbine.








Pelletsheizkessel der etwas grösseren Dimension. Diese 40kW Anlage versorgt in einem Mehrfamilienhaus 5 Wohnungen mit Wärme. Das Prinzip dieser Geräte geht mittlerweile in einen Leistungsbereich bis 100kW.



Pelletslager aus Stahlblechbaukastensystem.
Hier haben wir einen Spezialtank (XXL) mit einer Überlänge bis 6 Meter eingesetzt.

 



Bauen wir einen bestehenden
Tankraum zum Pelletslager um,
so bauen wir die Einbauten gleich selber dazu.





Die Füllstutzen auf der Lagerrauminnenseite. Durch eines der Rohre werden die Pellets eingeblasen, durch das Andere wird die staubige Luft
abgesaugt (Unterdruck).


 

 


 
Pelletsheizkessel und das Thema Feinstaub


Wie gross ist die Problematik der Pelletsheizkessel im Bereich Feinstaub?
Dieses Thema wird in den Medien zur Zeit stark verbreitet. Wir sind auch der Meinung, dass Feinstaub absolut zu beachten ist. Aber wie sieht dies denn jetzt mit den neuen Pelletsheizkessel aus? Besser als man denkt!

Wir haben diverse Protokolle von Messungen und Statistiken gesammelt und zusammengestellt. Daraus ist ersichtlich, dass der Brennstoff Pellets weiterin auf Siegeszug steht und den fossilen, nichterneuerbaren Brennstoffen vorzuziehen ist.

Der Feinstaub liegt weit unter den verlangten Grenzwerten.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir stellen Ihnen gerne die Listen und Tabellen zu.

 
 
 
 


 

 

 

 


 





 

Holzverfeuerung ökologisch sinnvoll
Von einem "Späneofen" hat der eine oder andere sicherlich schon einmal gehört. Solche Öfen befinden sich - allerdings bei stark abfallender Tendenz - in Schreinereien, wo die Holzabfälle verbrannt und über den Späneofen die ganze Werkstatt beheizt wurde. Da beim Verbrennen trockenen Holzes die gleiche C02-Belastung entsteht, wie bei der natürlichen Holzverrottung im Wald, ist aus ökologischen Gründen gegen eine Holzverfeuerung nichts zu sagen -  w e n n, ja wenn in den Schreinereien überhaupt noch massives, unbehandeltes Holz anfallen würde. Holzfaserplatten, Kunststoff-Furnierplatten und dergleichen dürfen aber nicht verbrannt werden, weshalb mehr und mehr Tischler ihre Späneöfen abgebaut haben.

 

10-mal geringere Schwefelbelastung als bei Heizöl
Ganz anders verhält es sich beim Heizen mit sog. Holz-Pellets, die über spezielle Brenner verfeuert werden und mit denen ein Einfamilienhaus genauso beheizt werden kann, wie mit einer Gas- oder Ölheizung - die Warmwasserbereitung inbegriffen. Berücksichtigt man, daß beim Verbrennen von Holz-Pellets zehnmal weniger Schwefelbelastungen in die Atmosphäre abgegeben werden, als bei der Heizölverfeuerung, dann wird sicherlich auch ein ökologisch besonders interessierter Bauherr nachdenklich.


 
Holz-Pellets - was ist das? Hat es sich bewährt?

Holz-Pellets werden hergestellt aus den Massivholzabfällen der Holzindustrie. Es entweichen also keine gefährlichen chemischen Substanzen, wie sie etwa beim Verbrennen kunstharzgebundener Werkstoffplatten entstehen. Die Pellets sind auch absolut trocken, eine wichtige Voraussetzung für optimale Energieausbeute und umweltschonende Verbrennungsvorgänge. Die Pellets sind kaum größer als Maiskörner und werden als Heizmaterial seit den frühen 80-er Jahren in den Holzländern USA und Kanada und seit den 90-er Jahren in den skandinavischen Holzländern im steigenden Maße verfeuert. In Schweden werden jährlich etwa
1,5 Mio
Tonnen Pellets hergestellt. Man kann also sagen: Die Pellet-Heizmethode hat ihre Bewährungsprobe bestanden.
 
 

 
 

 

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